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Gästebuch Wenn Sie einen Eintrag in das Gästebuch schreiben wollen genügt ein kurzes Email an unsere Adresse casa-reviva@bluewin.chElvira Motzkus, Friedrichshafen am Bodensee Dezember 2010 Im Oktober 2009 wollte ich nur ein verlängertes Wochenende in Andiast verbringen. Ich kam wegen dem japaischem Heilströmen. Als ich ankam, war ich ausgelaugt, völlig erschöpft und hatte Herzschmerzen, und Angst. Nie werde ich die Sätze von Frau Vincenz vergessen:"Ihr Herz ist bedürftig. Es macht keinen Sinn zurückzufahren. Sie sollten bleiben, lassen Sie sich krank schreiben." Und so blieb ich. Ich hatte zuerst Angst vor der Dauerbrause. Denn ich dachte: Vielleicht werde ich dann noch kränker. Und zum zweiten Mal folgte ich dem Rat von Frau Vincenz. 5 Tage später hatte ich keine Herzschmerzen mehr, konnte gut schlafen und war glücklich die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Viele Faktoren trugen dazu bei, dass es mir so schnell besser ging. Die gute Luft in Andiast, das vegetarische herrliche Essen im Postillion, das Haus selbst ohne Fernsehen und Handy-Schwingung, die gute Betreuung und Beratung und nicht zuletzt die vielen freundlichen Schweizer und Schweizerinnen, die ich kennenlernte im Casa-Reviva und auch außerhalb. Und so bin ich wieder gekommen. Und zwar im Februar 2010, Pfingsten 2010 und November 2010. Dem japanischen Heilströmen bin ich treu geblieben. Und jetzt bin ich sogar so weit, dass ich auch andere strömen kann. Herzlichen Dank gilt Frau Vinzenc und auch Ihrer Mutter, die Casa-Reviva ins Leben gerufen hat. Schon der erste Aufenthalt hat mein Leben grundlegend verändert und so langsam starte ich in die richtige Richtung. Bruno Ris November 2008 Erleichtert und sehr glücklich bin ich gestern Abend zu meiner Familie zurückgehrt. Die 3,5 halb Tage haben mir sehr gut getan. Ich habe sehr viel gelernt über mein Körperbewusstsein. Ihr Angebot mit den Eckpfeilern Brausen, Strömen, Vollwertnahrung und vor allem ihr Gedankengut (und das Gespür was im Moment richtig ist: zB „What Mary said“) hat mich sehr beeindruckt und ich werde auf diesem Pfad weitergehen. Ich war sehr müde und der Kopf war schwer als ich angekommen bin. Heute lebe ich mit neuen Bewusstsein und einem sehr angenehmen Körpergefühl. Ich komme gerne wieder und ich werde Sie und ihr Haus weiterempfehlen. Ruth Vögeli Februar 2008 Erfolg durch Brausen! Nur dreimal brausen half mir, meinen Hexenschuss mit ausstrahlenden Schmerzen ins rechte Bein zu beheben! Danke, Frau Vinzenz, ich werde diese Anwendungen sehr gerne weiterhin geniessen und empfehlen. Meta Marz-Caprez Januar 2008 Im Januar 2008 konnte ich erstmals die unglaublich revitalisierende, entspannende und "ins-Fliessen-bringende" Dauerbrause-Kur im Casa Reviva erfahren und war sofort überzeugte Anhängerin dieser so einfachen und so effizienten Behandlung! Vor einem Burnout stehend , war mir die Empfehlung einer Bekannten recht, die Dauerbrause anzuwenden. Und welche Ueberraschung, als schon nach dem ersten Tag sich spür-und sichtbare Erleichterungen einstellten.Ich wollte es dann wirklich wissen und hatte eine Woche lang täglich 2-stündige Dauerbrausen mit einem sensationellen Erfolg! Thats it! So reihe ich mich in die Liste der regelmässig wiederkehrenden Gäste im Casa Reviva ein und kann diese Behandlung nur wärmstens weiterempfehlen und den Frauen Vinzenz meinen herzlichen Dank ausprechen. Alfons Falk Januar 2007 Als nichts mehr geholfen hat, habe ich mit 3 Stunden Dauerbrause pro Tag ein schweres Schleudertraume in den Griff bekommen. M.D. Dezember 2006 "Warum komme ich nicht häufiger?" frage ich mich, während sanfte Wasserstrahlen meinen Körper massieren. Einfach da liegen, nichts tun, spüren, wie das Wasser meinen Körper sanft umschmeichelt ... ja, ich sollte wirklich öfters kommen, die lange Anfahrt lohnt sich! Natürlich wäre eine ganze Kur besser. Ich denke zurück, an den letzten Winter, als mein Rücken definitiv streikte. Ich konnte kaum noch einen Kochtopf hochheben vor Schmerzen. Nein, es war nicht "nur psychisch", das Computertomogramm war eindeutig. Aber auch psychisch war ich am Ende. ... und immer wieder schneite es ... und der Schnee musste weg. Wie gut, dass ich so schnell und unkompliziert in Andiast unterkam. Allerdings, ich schaffte es kaum, zu packen, wegzukommen. Alles war mir zu viel. Ich wusste nichts mehr, spürte nichts mehr. Zwischen 13 und 14 Uhr war die Ankunft geplant, um 18 Uhr hatte ich es tatsächlich geschafft. Aber das war nicht schlimm. Niemand nahm es mir übel. Ich durfte sogar, ausnahmsweise, nach dem Abendessen noch baden. Auch in den nächsten Tagen spürte ich es: Ich durfte einfach sein. Weil ich mich in meinem Zimmer nicht wohl fühlte, durfte ich ein anderes auswählen, ich durfte auch ausprobieren, mit welcher Matratze ich am besten schlief, bis ich es schliesslich wusste: Zur Zeit brauchte ich eine Dinkelmatratze. Meine Unentschlossenheit, die mir so oft den Vorwurf, ich sei kompliziert, eingebracht hatte, war wieder voll spürbar. Aber hier durfte ich kompliziert sein, Frau Vincenz liess mir den Raum, den ich brauchte, um eine Entscheidung zu finden, und wenn es nur um die Gestaltung des Nachmittags ging. So bekam ich langsam wieder Boden unter die Füsse, konnte mich für das Angenehme im Leben wieder öffnen. Während ich in den ersten Tagen mit starkem Druck badete, konnte ich mich wieder bei sanftem Druck spüren, verlängerte die Badezeiten. Die Schmerzen waren von Tag zu Tag zurück gegangen, ich hatte wieder ein Stück zu mir selber gefunden. Die Nachhausefahrt war mit wenig Stress verbunden. Ich hatte wieder Kraft, spürte mich wieder. Dazu hatte ich Möglichkeiten kennen gelernt, mir selbst zu helfen: Griffe aus dem Jin Shin Jyutsu, Übungen aus der Helmel Gymnastik ... "Wer dich vorher gesehen hat, weiss, dass diese Kur das Beste war, was du tun konntest!", hörte ich mehrmals. Ja, ich sollte der glücklichste Mensch sein, meinte jener Mann am Skilift, als er von der Geschichte erfuhr. Es kommt selten vor, dass jemand im März mit solchen Rückenproblemen konfrontiert ist und im April, wenn auch nur "pacific" wieder Ski fahren kann! "Ja, warum gehe ich nicht häufiger?" frage ich mich am nächsten Tag. Mein Körper "arbeitet", es ist etwas in Bewegung gekommen. Der Aufwand hat sich gelohnt! Wann gönne ich mir die nächste Kur? Doris Achkar November 2006 Die alljährlichen Kuren in der Dauerbrause befreien mich regelmässig von allen rheumatischen Schmerzen, die auf Muskelverspannungen beruhen. Nach der diesjährigen Kur wurde mir eine weitere heilende Wirkung des Bades bewusst: Vor der Kur hatte eine Blutanalyse eine Übersäuerung meines Organismus angezeigt; eine zweite Analyse unmittelbar nach der Kur stellte fest, dass die Übersäuerung vollständig verschwunden war. B.K. November 2006 Ich habe ein paar Ferientage in der Casa Reviva in Andiast verbracht. Die Stille, die gute Nahrung, die wunderschöne Lage und ganz speziell die täglichen Dauerbrausen und Jin Shin Jutsu Behandlungen halfen mir, aus dem alltäglichen Stress und den Belastungen heraus Ruhe und Heilung für Körper und Psyche zu finden. Speziell zu erwähnen ist die persönliche und gastfreundliche Betreuung. Ein Geheimtipp für alle, die mehr als nur Wellness suchen. ... |